Bücher-Liebe

Aus Liebe zum Buch

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Stephen King: Joyland

Das Buch „Joyland“ wurde von Stephen King verfasst und im Heyne Verlag herausgebracht. Es hat 368 Seiten und ist am 12. Januar 2015 erschienen. Bei Amazon ist es als Kindle-Edition für einen Preis von 8,99 €, als gebundene Ausgabe für 19,99 €, als Taschenbuch für 9,99 € sowie als MP3 CD für 12,99 € erhältlich.


Über den Inhalt

Auf verhängnisvolle Weise kreuzen sich in einem kleinen Vergnügungspark die Wege eines untergetauchten Mörders und eines Kindes. Und mitten im sich überschlagenden Geschehen steht ein junger, unschuldiger Student, der alles zu verlieren droht und doch so viel gewinnt.


Über den Autor

„Carrie“, „The Shining“, „Misery“ – es gibt wohl nur wenige Leser oder Kinogänger, die nicht zumindest eine dieser drei Horrorgeschichten von Stephen King kennen. Einen internationalen Bestseller nach dem anderen legt der 1947 in Maine geborene Autor vor. Und nicht wenige davon wurden auch erfolgreich verfilmt. So spektakulär die Geschichten sind, so bürgerlich klingt Kings Werdegang. Nach Schule, Universität und früher Heirat arbeitete er zunächst als Englischlehrer. Seiner Passion fürs Schreiben ging er abends und am Wochenende nach, bis ihm der Erfolg seiner ersten großen Geschichte, „Carrie“, erlaubte, ausschließlich als Schriftsteller zu leben. Der Rest ist Legende. King hat drei Kinder und bereits mehrere Enkelkinder und lebt mit seiner Frau Tabitha in Maine und Florida.


Meine Meinung

Der Klappentext des Buches sagt nicht viel aus, so dass man erstmal sehr viel Platz für Vorstellungen hat. Tatsächlich erwartet den Leser dann eine Geschichte über einen Jungen, Devin, der einen Job in einem Vergnügungspark annimmt. Er fängt an, den Job zu lieben, erfährt dann aber eines Tages, dass es vor einigen Jahren in der Geisterbahn des Parks einen Mord gegeben hat. Der Täter wurde nicht gefasst und der Geist des toten Mädchens soll angeblich in der Geisterbahn spuken. Devin macht sich sodann auf die Suche nach dem Mörder.

Wie immer ist das Buch in einem angenehmen Stil geschrieben und geht diesmal in die Krimirichtung. Es dauert allerdings ein Weilchen bis die Geschichte richtig in Schwung kommt. Der Schreibstil ist sehr bildlich, man sieht die Geschichte förmlich vor dem inneren Auge ablaufen, an manchen Stellen wird es aber schon fast etwas zu viel.

Insgesamt halte ich dieses Buch für kein großes Meisterwerk, das man muss unbedingt gelesen haben muss, da es teilweise einfach etwas langweilig ist und Stephen King es definitiv besser kann.



Stephen King: Joyland
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