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Aus Liebe zum Buch

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Richard Laymon: Das Haus

Das Buch „Das Haus“ stammt von Richard Laymon und wurde am 8. März 2016 im Heyne Verlag veröffentlicht. Es umfasst 288 Seiten und ist für einen Betrag in Höhe von 8,99 € als Kindle-Edition, für 9,99 € als Taschenbuch sowie für 16,95 € als Audio-CD bei Amazon erhältlich.


Inhalt

Halloween. In der amerikanischen Kleinstadt Ashburg gibt es dieses Jahr eine große Party. Geladen wird ins Sherwood- Haus. Ein ganz besonderes Haus. Vor vielen Jahren ist dort eine Familie bestialisch ermordet worden. Seitdem wird es gemieden. Doch trotz dieser finsteren Vorboten öffnen sich am Abend die Tore. Das blutige Spiel beginnt …


Über den Autor

Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und studierte in Kalifornien englische Literatur. Er arbeitete als Lehrer, Bibliothekar und Zeitschriftenredakteur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete und zu einem der bestverkauften Spannungsautoren aller Zeiten wurde. 2001 gestorben, gilt Laymon heute in den USA und Großbritannien als Horror-Kultautor, der von Schriftstellerkollegen wie Stephen King und Dean Koontz hoch geschätzt wird.


Meine Meinung
Mit ca. 290 Seite ist dies ein relativ kurzer Roman. Die einzelnen Kapiteln sind mit wenigen Seite ebenfalls jeweils sehr kurz gehalten. Schon auf den ersten Seiten geht es direkt „zur Sache“. Es wird sehr schnell eine Spannung aufgebaut, die sich dann auch durch das gesamte Buch zieht, weshalb es schwer fällt, das Buch zur Seite zu legen.
 
Die Geschichte wird aus der Sicht von verschiedenen Charakteren erzählt. Dies ist eigentlich etwas, was ich bei anderen Büchern oft als störend und wirr empfinde. In diesem Fall trägt aber gerade dieser Perspektivwechsel dazu bei, dass die Spannung durchgehend erhalten bleibt. Die einzelnen Schicksale sind auch alle miteinander verbunden, so dass die Geschichte dennoch zusammenhängend erzählt wird.
 
Einige Szenen sind sehr brutal dargestellt, aber hier ist noch Luft nach oben. Sie sind zwar brutal, aber durchaus noch im Rahmen des Erträglichen. Da die jeweiligen Kapitel so kurz gehalten sind, werden auch diese Szenen entsprechend kurz gehalten. 
 
Einen Punkt Abzug gibt es von mir allerdings für das Ende. Ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel verraten, aber das Ende geht mir einfach etwas zu schnell und es bleiben noch einige Fragen offen, was mich doch etwas stört und was ich sehr schade finde.

Fazit

Ein von der ersten Seite an spannendes Buch, das man so schnell nicht mehr aus der Hand legt. Leider lässt das Ende viele Fragen offen.



Richard Laymon: Das Haus
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