Bücher-Liebe

Aus Liebe zum Buch

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Montagsfrage #03

Buchfresserchen veröffentlicht an jedem Montag eine Frage, die es zu beantworten gilt. Die Frage dieser Woche lautet:


Wenn du weder Buchverfilmung noch Buch kennst, was würdest du zuerst anschauen/lesen?


Ich würde mir auf jeden Fall zuerst den Film ansehen.

Bisher habe ich nahezu durchweg die Erfahrung gemacht, dass die Filme niemals an die Bücher herankommen. Die einzige Ausnahme, die mir hier spontan einfällt, sind die Harry Potter Filme, aber ansonsten… Am größten war die Enttäuschung bei „Shades of Grey“.

 

Montagsfrage #03
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8 Comments

    • Hallo Elli,

      das mit der Fantasie eines anderen Menschen ist natürlich ein gutes Argument, dass für das Buch spricht. 🙂

      Gruß Jessica

  1. Du möchtest Dich also von schlechterer Verfilmung zur tollen Buchvorlage steigern, um Enttäuschungen zu vermeiden? Ich stimme Dir zu, dass die Filme oft schlechter sind als der Roman. Aber trotzdem bin ich ein Fan der Variante zuerst das Buch, dann der Film.
    Wenn ich erst nach dem Film entdecke, dass er auf einem Buch basiert, lese ich es dann oft gar nicht mehr. Denn die Bilder aus dem Film vermischen sich dann mit der Vorstellung, die ich beim Lesen habe (Personen und Örtlichkeiten werden doch oft anders beschrieben als sie im Film sind) und das stört mich. Umgekehrt sitzt der Lese-Eindruck so fest, weil das Kopfkino offensichtlich den stärkeren Eindruck hinterlässt, dass mich hinterher Abweichungen beim Film nicht so stören.

    LG Gabi

    • Hallo Gabi,

      genau, so mache ich das.

      Wenn ich zuerst das Buch lese und dann den Film sehe, vergleiche ich meist die ganze Zeit und kann dann den Film dann kaum genießen. Andersrum habe ich das nicht ganz so stark.

      Gruß Jessica

  2. Grüße :),

    Da muss ich dir recht geben. Meist ist die Enttäuschung dann groß. Mit schaudern denke ich da an „Eragon“ oder „Tintenherz“. Furchtbar in meinen Augen. Nicht einen Hauch von Stimmung von der Tatsache das man denkt die Drehbuchautoren haben das Buch nicht einmal gelesen mal abgesehen.
    Nur selten schafft es ein Filmmich umzuhauen. „The green Mile“ fand ich zb. besser als das Buch. Aber das sind ausnahmen. „Warm Bodies“ was als Buch „Mein fahler Freund“ heißt gehört auch dazu. Etwas anders war es schon, aber anders gut. Hier haben mir Buch und Film sehr gut gefallen.

    Tintengrüße von der Ruby

    • Hallo Ruby,

      ja, das stimmt, den Eindruck habe ich auch manchmal. Bzw. den, dass die Filme mit kaum Hingabe gedreht werden. So in die Richtung „das Buch war wirtschaftlich ein riesen Erfolg, also bringt der Film automatisch auch richtig viel Geld ein“. Sehr schade, denn aus einigen Filmen hätte man sicher viel mehr rausholen können.

      Gruß Jessica

  3. Shades of Grey (der Film) würde ich mir nie anschauen. Ich finde den Roman unverfilmbar, aber vermutlich aus anderen Gründen als jeder andere.
    Im Allgemeinen ziehe ich weder das Buch vor dem Film oder den Film vor dem Buch vor.
    Es gibt Romane, deren Verfilmungen ich mir nicht anschauen würde (Vom Winde verweht) und es gibt Filme, deren Romane ich nicht lesen würde (Twilight).

    Filme kommen nie an die Bücher heran, da jeder Leser eigene Vorstellungen vom Gelesenen entwickelt und der Film ja vorgibt, was man sieht (da bleibt die eigene Fantasie auf der Strecke)

    • Hallo Martin,

      genau. Es fängt dann ja schon damit an, dass man ein bestimmtes Bild von den Charakteren hat und die Schauspieler meist doch sehr anders aussehen. Das mag zwar verschmerzbar sein, aber wenn sich solche Vergleiche dann durch den ganzen Film ziehen, dann bleibt nicht mehr viel Platz dafür, den Film zu genießen.

      Gruß Jessica

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