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Aus Liebe zum Buch

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Marie-Therese Goldmann: Schnee – Das Pony aus dem Wald

Titel: Schnee – Das Pony aus dem Wald

Autorin: Marie-Therese Goldmann

Verlag: PIPMATZ MUSIKVERLAG

Genre: Jugendbuch

Erscheinungsdatum: 12. Dezember 2016

Seitenanzahl: 233 Seiten

Preis: 4,99 € E-Book │ 9,90 € Taschenbuch


Klappentext von „Schnee – Das Pony aus dem Wald“

Nach dem tragischen Tod ihres ersten Pferdes steht für Claire eins fest: Nie wieder will sie etwas mit Pferden zu tun haben. Doch eines Tages findet sie auf einer Lichtung im Wald ein verwahrlostes Pony. Trotz ihres Entschlusses macht sie sich auf, den Besitzer ausfindig zu machen, der kleinen Stute zu helfen und ihr ein besseres Leben zu ermöglichen.

Marie-Therese Goldmann, die Autorin des warmherzigen und lehrreichen Buches »Sieh es mit meinen Augen« hat erneut eine Geschichte über Freundschaft, Hilfsbereitschaft und die Liebe zu Pferden geschrieben.

Lesestoff nicht nur für Kinder und Jugendliche, sondern für jeden, der sich für das Thema Leben mit Pferden interessiert.


Meine Meinung

Claire ist liebevolle Pferdebesitzerin. Ihr Pferd muss jedoch leider aufgrund einer Kolik eingeschläfert werden. Da bricht für Claire natürlich eine Welt zusammen und wegen des enormen Schmerzes, den ihr Verlust auslöst, beschließt sie, dass sie nie wieder ein Pferd haben möchte. Sie möchte nie wieder einen solchen Verlust erleiden müssen.

Genau am 1. Todestag auf ihrem Weg von der Schule nach Hause entdeckt Claire dann ein kleines Pony – Schnee. Schnee steht ganz verlassen und scheu auf einer Koppel. Claire sieht zwar, dass Schnee scheinbar regelmäßig gefüttert wird, sie ist aber dennoch nicht sicher, ob Schnee tatsächlich jemanden gehört, denn das kleine Pony sieht sehr ungepflegt aus.

Diese Begegnung geht Claire einfach nicht mehr aus dem Kopf und so macht sie sich auf die Suche nach dem Besitzer. Schnell findet sie heraus, dass Schnee einer alten Frau gehört, die bereits viel verloren hat und sich daher nicht auch noch von ihrem Pony trennen kann. Leider ist die alte Frau aber auch nicht mehr allzu fit, so dass sie es nicht schafft, sich wirklich um Schnee zu kümmern. Zwar hat Claire sich geschworen, nie wieder ein Pferd haben zu wollen, jedoch tut ihr Schnee so leid, dass sie ihr Vorhaben über Board wirft und der Frau ihre Hilfe anbietet.

Die nächsten Wochen verbringt Claire also überwiegend bei Schnee. Sie gewinnt nach und nach das Vertrauen des Pferdes und bereitet ihm so endlich ein viel besseres Leben.

„Schnee – Das Pony aus dem Wald“ ist zwar ein Jugendbuch, aber dieses Buch ist auch für jeden Erwachsenen geeignet, der Tiere und besonders Pferde liebt.

Claire verfügt in ihrem jungen Alter bereits über so viel Verantwortungsbewusstsein und Hilfsbereitschaft, dass sich viele Menschen ein Beispiel an ihr nehmen sollten.

Die Geschichte ist sehr gut zu lesen. Ich war von der ersten Seite an in das Buch vertieft und musste an ein oder zwei Stellen auch ein paar Tränen verdrücken. Die Handlungen sind alle nachvollziehbar und ich denke, jeder, der schon einmal ein Tier besessen hat, kann sich gut in Claire und ihr Gefühlschaos, dass sie durchlebt als sie Schnee entdeckt, hineinversetzen.


Fazit

Ein sehr schönes Jugendbuch über die Liebe zu Pferden, Verantwortungsbewusstsein, Freundschaft und Hilfsbereitschaft, mit dem auch Erwachsene ein paar schöne Stunden verbringen können.


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Marie-Therese Goldmann: Schnee – Das Pony aus dem Wald
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